Begriffe
Glossar
Zentrale Begriffe und Konzepte von OurAtmosphere, von AirCol bis Ökolomie. Einträge mit Vertiefung oder Berechnung lassen sich aufklappen.
- 1-m²-Säule
Persönliche Bezugsgrösse. Die Luftsäule über einem Quadratmeter wiegt rund 10 Tonnen und enthält bei 425 ppm etwa 6,4 kg CO₂. Ermöglicht es, globale Zahlen auf individuelle, haushalts- oder projektbezogene Verantwortung herunterzubrechen.
- 2-Millimeter-Analyse
Modellbild: Würde man die gesamte anthropogene CO₂-Zusatzlast als flüssige Schicht auf die Erdoberfläche verteilen, ergäbe das etwa 2 mm.
- Abstrahlhöhe
Die effektive Höhe in der Atmosphäre, aus der Wärmestrahlung ins All abgestrahlt wird. Steigende CO₂-Konzentration verschiebt diese Höhe nach oben, wo es kälter ist, was die Abstrahlung reduziert.
- Aerosole
Feinste Schwebeteilchen in der Luft (Staub, Russ, Sulfate). Können kühlend oder erwärmend wirken, je nach Art und Höhe. Kurzlebig im Vergleich zu CO₂.
- Aerosole und ihre doppelte Rolle
Aerosole sind feine Schwebeteilchen in der Luft: Russ, Sulfate, Staub, Salz. Sie können kühlend wirken (die meisten Sulfate, helle Partikel) oder erwärmend (Russ). Kurzlebig im Vergleich zu CO₂, daher schnell reagierend auf Emissionsänderungen.
- AirCol
Luftsäule über einer Grundfläche von 100 m². Sie wiegt rund 1.000 Tonnen und enthält ca. 640 kg CO₂.
- AirGrid
Ein weltweites geocodiertes Raster, das die Erdoberfläche in AirCol-Einheiten unterteilt.
- AirHus
Ein Würfel mit 10 m Kantenlänge, also 1.000 m³ Luft. Bei 1 ppm Konzentrationsänderung ändert sich die CO₂-Masse darin um etwa 1 kg.
- AirHus als Prozess-Kostenstelle
Jeder AirHus funktioniert wie eine betriebliche Kostenstelle: Positive Prozesse (Bindung durch Photosynthese, Humus, Moorbildung) und negative Prozesse (Freisetzung durch Verbrennung, Verrottung, Landnutzung) werden in derselben Einheit bilanziert.
- AirHus-Mathematik: 1 ppm = 1 kg
Formale Herleitung, warum im AirHus-Modell 1 ppm exakt 1 kg Masse entspricht.
- AIRvalue
Monetärer Bewertungsrahmen für atmosphärische Leistung. Ordnet jeder AirHus-Einheit einen Basiswert zu, der über Wirkhöhe, CO₂-Flussrate, Produktionsrate und regionale Gegebenheiten differenziert wird. Dokumentiert auf airvalue.ch.
- Albedo
Rückstrahlvermögen einer Oberfläche. Helle Flächen (Eis, Wolken) reflektieren mehr Sonnenlicht, dunkle (Ozean, Wald) absorbieren mehr. Änderungen der Albedo beeinflussen die Energiebilanz direkt.
- AMOC, die atlantische Umwälzzirkulation
Die Atlantic Meridional Overturning Circulation ist das grosse Umwälzsystem des Atlantiks. Warmes Wasser aus den Tropen fliesst nach Norden, kühlt ab, sinkt ab und kehrt als kaltes Tiefenwasser nach Süden zurück. Die AMOC stabilisiert das europäische Klima.
- Anzahl AirHus weltweit
- ARC
Konzeptioneller Organisationsentwurf für die Zusammenarbeit zwischen Klimawissenschaft, Kapitalgebern und operativen Akteuren. Zielbild, keine existierende Institution.
- C-equestration
Dieters Schreibweise für Sequestration, also die aktive Entnahme und dauerhafte Bindung von atmosphärischem CO₂.
- C-Pfad-Management
Steuerung des Kohlenstoffs nach Form und Verweildauer. Ziel ist, den Aufenthalt von Kohlenstoff ausserhalb der Atmosphäre systematisch zu verlängern.
- CBAM
Carbon Border Adjustment Mechanism der EU. CO₂-Grenzausgleich, der importierte Waren mit einem CO₂-Preis belegt, um Verlagerung emissionsintensiver Produktion (Carbon Leakage) zu verhindern.
- Ceq10, Ceq20, CeqFlex
Standardisierte Instrumente des AIRvalue-Rahmens für CO₂-Vermeidung und -Entnahme. Ceq10 beschreibt Massnahmen mit 10 Jahren definierter Laufzeit, Ceq20 mit 20 Jahren, CeqFlex mit flexiblen projektbezogenen Zeiträumen. Alle sind auf AirHus, Fläche und Zeit bezogen und als eingetragene Marken Teil der Produktlogik von airvalue.ch.
- CO₂-Äquivalent (CO₂eq)
Einheit, die verschiedene Treibhausgase (Methan, Lachgas etc.) in ihrer Klimawirkung auf CO₂ umrechnet. Ermöglicht den Vergleich unterschiedlicher Emissionsquellen.
- CO₂-Farming
Bewirtschaftung von Flächen mit dem Ziel, Biomasse aufzubauen und die entstehenden organischen Stoffe so zu lagern oder weiterzuverarbeiten, dass ihre Verrottung verhindert wird. Der Kohlenstoff bleibt über Jahrzehnte gebunden, statt wieder als CO₂ in die Atmosphäre zu gelangen.
- CO₂-Masse pro m²
Rund 6,4 kg CO₂ lasten auf jedem Quadratmeter der Erdoberfläche.
- CO₂-Zuwachs pro AirCol und Jahr
Jede AirCol nimmt pro Jahr etwa 7,8 kg CO₂ aus menschlichen Emissionen auf (netto, nach Senken).
- Das Treibhausdach der 2 Millimeter
Die 2-mm-Analogie ist ein Modellbild für die anthropogene CO₂-Zusatzlast. Würde man diese als Wasserschicht über dem Globus verteilen, wäre sie rund 2 mm dick. Das ist kein physikalischer Mechanismus, sondern ein Massstabsbild.
- Der Generationenbogen
Das Projekt umfasst vier bis fünf Generationen. Von der Erkenntnis 1985 bis zur Rückkehr auf 350 ppm im Jahr 2130 liegen rund 145 Jahre.
- Der Tautropfen und die molekulare Dimension
Ein einzelnes CO₂-Molekül ist rund 0,3 Nanometer gross. Auf jedes CO₂-Molekül kommen etwa 3.000 Stickstoff- und Sauerstoff-Moleküle. Trotz dieser Verdünnung entfaltet CO₂ seine Wirkung auf das Klima.
- Die 12 Wege als Umsetzungsrahmen
Die zwölf Wege sind kein linearer Plan, sondern ein Feld parallel laufender Werkstätten. Jeder Weg kann unabhängig begonnen werden, alle verstärken sich gegenseitig.
- Die 4 Cs
C-onscience, C-apital, C-luster, C-ontrolling. Vier Handlungsfelder, die zusammen ein vollständiges Umsetzungssystem ergeben.
- Die Erde als Zelle
Die Erde funktioniert in vielerlei Hinsicht wie ein biologisches System. Sie hat Homöostase (Selbstregulation), Stoffwechsel (Kohlenstoff-, Wasser- und Energiekreisläufe), sensorische Rezeptoren (Pflanzen reagieren auf CO₂), und Reaktionen auf Störungen (Fieber, Entzündung, Erschöpfung).
- Die Keeling-Kurve und der Atem der Biosphäre
Die Keeling-Kurve zeigt nicht nur den steigenden Trend der CO₂-Konzentration, sondern auch einen saisonalen Zickzack von rund 6 bis 7 ppm pro Jahr. Dieser Rhythmus ist der Atem der Biosphäre, sichtbar über Jahrzehnte.
- Die Münze im Raum
Das Grössenverhältnis Erde zu Sonne ist eindrücklich: Die Erde als 1-Cent-Münze, die Sonne als 1,8-Meter-Kugel in 190 Meter Entfernung. Daraus folgt: Klimastabilität ist eine präzise energetische Balance in einer präzisen Geometrie.
- DIN-A4-Blatt-Metapher
- Direct Air Capture (DAC)
Technisches Verfahren zur direkten Entnahme von CO₂ aus der Umgebungsluft mittels chemischer Sorbentien oder Lösungsmittel. Energieintensiv, aber ortsunabhängig einsetzbar.
- Earth Energy Imbalance (EEI)
Das Energieungleichgewicht der Erde. Aktuell nimmt die Erde rund 1,3 W/m² mehr Energie auf als sie abstrahlt.
- Earth Resource Planning
Wortspiel mit dem Unternehmens-ERP. Wenn Firmen ihre Stoffströme und Ressourcen in multidimensionalen Cube-Modellen bilanzieren, warum nicht die Erde. Der AirHus ist dabei die Cube-Einheit, das AirGrid die globale Daten-Ebene.
- EEI vs. menschlicher Energieverbrauch
Das Energieungleichgewicht der Erde übersteigt den gesamten menschlichen Energieverbrauch um den Faktor 25.
- Entnahme-Potenzial pro AirCol
Bandbreite der CO₂-Entnahme pro AirCol und Jahr, differenziert nach Flächentyp und Verfahren.
- ERP der Erde
AirGrid als atmosphärisches Gegenstück zu betrieblicher Ressourcenplanung (ERP). Die Erde wird bilanziert wie ein Unternehmen: Drilldown vom Globalen bis zum einzelnen AirHus, Rollup von Projekten zur Gesamtbilanz.
- Feedback (Rückkopplung)
Selbstverstärkende (positive) oder dämpfende (negative) Rückkopplung im Klimasystem. Beispiel positiv: Eisschmelze reduziert Albedo, was mehr Erwärmung verursacht.
- formel
2x2=4
- Gemeindebeispiel 50 km²
Rechenbeispiel: Wie viel CO₂-Zusatzlast fällt auf eine Gemeinde mit 50 km² Fläche?
- Generationenstabilität
Kriterium für generationenübergreifende Stabilität. Eine Massnahme ist enkeltauglich, wenn ihre Wirkung über mindestens zwei Generationen Bestand hat.
- Homöostase
Fähigkeit eines Systems, sich durch Regelkreise selbst in einem stabilen Zustand zu halten. Die Erde zeigt homöostatisches Verhalten, das aber durch zu starke Störungen überfordert werden kann.
- Identifikat
Messbarer Nachweis einer tatsächlich erbrachten CO₂-Entnahme. Steht im Gegensatz zum Zertifikat, das oft nur Vermeidung bescheinigt.
- Keeling-Kurve
Seit 1958 ununterbrochene Messreihe der atmosphärischen CO₂-Konzentration am Mauna Loa, Hawaii. Zeigt den stetigen Anstieg mit jahreszeitlicher Schwankung.
- Klimasensitivität
Erwärmung bei Verdopplung der CO₂-Konzentration gegenüber vorindustriellem Niveau. Bester Schätzwert laut IPCC AR6: ca. 3 °C (Spanne 2,5-4,0 °C).
- Kohlenstoffbudget
Verbleibende Menge CO₂, die noch emittiert werden darf, um ein bestimmtes Temperaturziel (z.B. 1,5 °C) mit einer gegebenen Wahrscheinlichkeit einzuhalten. Schrumpft mit jeder Emission.
- Lapse Rate
Temperaturabnahme mit zunehmender Höhe in der Troposphäre, im Mittel etwa 6,5 °C pro 1.000 m. Relevant für die Abstrahlhöhe und Wolkenbildung.
- MARS-Strategie
Mighty Atmospheric Restoration Strategy. Generationenübergreifendes Programm zur aktiven Entnahme und Langzeitbindung von CO₂ aus der Atmosphäre. Die Analogie zum historischen Weltraumprogramm ist bewusst gewählt: ähnlicher technologischer und ökonomischer Anspruch, vergleichbarer Zeithorizont, vergleichbarer industrieller Massstab.
- Meeresspiegelanstieg seit 1900
Der Meeresspiegel ist seit 1900 um rund 20 cm gestiegen, mit zunehmender Geschwindigkeit.
- Mineralisierung
Umwandlung von CO₂ in stabile Karbonatminerale durch Reaktion mit Gestein. Natürlicher Prozess (Verwitterung), der technisch beschleunigt werden kann (Enhanced Weathering).
- Multiplikatoreffekt
Zentrales Wirkprinzip: Wir fügen der Erde nicht primär durch Abwärme Energie zu, sondern verändern die Filtereigenschaften der Atmosphäre. Als Folge bleibt ein Vielfaches unserer Energieproduktion als zusätzliche Sonnenwärme im System. Aktuell rund das 25-fache des menschlichen Primärenergieverbrauchs.
- Münze im Raum: Erde-Sonne-Verhältnis
Massstabsmodell: Die Erde als 1-Cent-Münze, die Sonne als 1,8-m-Kugel, 190 m voneinander entfernt.
- Nature Intelligence (NI)
Die über Jahrmillionen optimierte Regulationslogik der Natur. Photosynthese, Wasserkreislauf und Bodenbiologie als bewährte Systemintelligenz.
- Nature-based Solutions (NbS)
Naturbasierte Lösungen: Nutzung natürlicher Ökosysteme (Wälder, Moore, Böden) zur CO₂-Bindung und Klimaanpassung. Kosteneffizient, aber Permanenz muss gesichert werden.
- Netto-Entnahme pro ppm Senkung
Rund 7,8 Gt CO₂ müssen entnommen werden, um die atmosphärische Konzentration um 1 ppm zu senken.
- Netto-Null
Zustand, in dem nicht mehr Treibhausgase ausgestossen als aktiv entnommen werden. Bedeutet nicht null Emissionen, sondern bilanzielle Neutralität.
- Ökolomie
Kunstbegriff aus Ökologie und Ökonomie. Beschreibt die Verbindung beider Disziplinen über physikalisch messbare Grössen.
- Ozeanversauerung
Sinkender pH-Wert der Meere durch Aufnahme von CO₂. Bildet Kohlensäure, die Kalkschalen von Meeresorganismen angreift und marine Ökosysteme belastet.
- Permafrost
Dauerhaft gefrorener Boden in polaren und subpolaren Regionen. Enthält grosse Mengen organischen Kohlenstoffs, der bei Auftauen als CO₂ und Methan freigesetzt werden kann.
- Persönlicher Fussabdruck im AirGrid
- Phänologische Schere
Zeitliche Entkopplung biologischer Zyklen durch Klimaverschiebung. Beispiel: Blüte vor Bestäuber-Aktivität, was Ernteverluste und Ökosystemstörungen verursacht.
- Photosynthese
Prozess, bei dem Pflanzen mit Sonnenlicht CO₂ und Wasser in Biomasse und Sauerstoff umwandeln. Grösster natürlicher CO₂-Senkemechanismus an Land.
- ppm
Parts per million, Teile pro Million. 1 ppm CO₂ bedeutet 1 CO₂-Molekül pro 1.000.000 Luftmoleküle. Aktueller Wert: ca. 425 ppm.
- Prozesshaus Erde
Leitmetapher des gesamten Frameworks. Die Erde als vernetztes Prozesshaus aus vier Subsystemen: Atmosphäre, Ozeane, Landflächen, Biosphäre. Keines wirkt isoliert, alle sind über Masse- und Energieflüsse gekoppelt.
- Pyrolyse
Thermische Zersetzung von Biomasse unter Sauerstoffausschluss. Erzeugt Pflanzenkohle (Biochar), die Kohlenstoff über Jahrhunderte stabil im Boden speichern kann.
- Radiative Forcing
Strahlungsantrieb in W/m². Gibt an, wie stark ein Faktor (z.B. CO₂-Anstieg) die Energiebilanz der Atmosphäre gegenüber dem vorindustriellen Zustand verschiebt.
- RPR
Die drei Handlungspfade: Reduktion, Prävention und Restauration. Nur alle drei zusammen ergeben eine vollständige Klimastrategie.
- Schneefallgrenze
Die Schneefallgrenze in den Alpen ist seit 1960 um etwa 300-400 m angestiegen.
- SIV der Natur
Soll-Ist-Vergleich der Natur. CO₂ als physikalische Differenz zwischen vorindustriellem Sollwert (280 ppm) und heutigem Istwert (über 425 ppm). Zugleich Konzept für die effektive Abstrahlhöhe der Erde als messbare, thermodynamisch geschlossene Kenngrösse.
- Solarkonstante
Mittlere Strahlungsleistung der Sonne am oberen Rand der Erdatmosphäre: ca. 1.361 W/m². Schwankt im Sonnenzyklus nur um ca. 0,1 %.
- Sonnenleistung an der Lufthülle
173.000 TW treffen als Sonnenleistung auf die Erdscheibe. Das ist rund 9.000-mal der globale menschliche Primärenergieverbrauch.
- Stefan-Boltzmann-Gesetz
Beschreibt die Gesamtstrahlungsleistung eines Körpers als Funktion seiner Temperatur (proportional zu T hoch 4). Grundlage für die Berechnung der Erdabstrahlung.
- Thermokline und Ozean-Schichtung
Die Thermokline ist die Übergangsschicht im Ozean, in der die Wassertemperatur mit der Tiefe stark abnimmt. Über ihr: gut durchmischte, warme Deckschicht. Unter ihr: kaltes, stabiles Tiefenwasser. Die Thermokline ist entscheidend für die Wärmeaufnahme der Ozeane.
- Tipping Point
Kipppunkt, ab dem ein Teilsystem des Klimas in einen qualitativ neuen Zustand übergeht, der schwer oder nicht reversibel ist. Beispiele: Eisschild-Kollaps, Permafrost-Ausgasung.
- Trägheit des Klimasystems
Das Klimasystem reagiert nicht sofort. Ozeane speichern Energie über Jahrzehnte bis Jahrhunderte, Eisschilde über Jahrtausende. Emissionen von heute wirken auf Generationen hinaus.
- Troposphäre
Unterste Schicht der Atmosphäre, von der Oberfläche bis ca. 10-15 km Höhe. Enthält etwa 80 % der Luftmasse und ist der Ort des Wettergeschehens und des Treibhauseffekts.
- Wärmekapazität und Ozeandominanz
Wasser hat rund die vierfache Wärmekapazität von Luft. Bezogen auf Masse und Volumen: Die obersten drei Meter Ozean nehmen so viel Wärme auf wie die gesamte Lufthülle. Das macht die Ozeane zur dominanten Komponente im thermischen Haushalt der Erde.
- Wasserdampf
Stärkstes natürliches Treibhausgas. Reagiert als Feedback auf Temperaturänderungen: Wärmere Luft hält mehr Wasserdampf, was die Erwärmung verstärkt.
- Zwei parallele Arbeitsstränge
Emissionsstopp und Restauration müssen gleichzeitig laufen. Allein reichen sie nicht.